Geschmückte Weihnachtsbäume

Alle Jahre wieder im Dezember werden kurz vor Weihnachten in den Wohnzimmern die grünen Tannen aufgestellt und zieren die Häuser bis hinein ins neue Jahr. Am Heiligen Abend werden die Geschenke zur Bescherung unter den geschmückten Weihnachtsbaum gelegt und Alt und Jung erfreuen sich am duftenden Tannengrün und den strahlenden Lichtern.

Das Schmücken des Baumes erfolgt dabei meist nach familiärer Tradition. Viele Familien bevorzugen klassischen Baumschmuck wie einfarbige Kugeln und Strohsterne, die oft schon lange Zeit Teil des Familienerbes sind. Rot, blau, gold oder silber sind dabei beliebte Farben, die bunt gemischt oder im gleichen Farbton aufeinander abgestimmt den Baum zieren. Auch schimmerndes Lametta wird dem Baum traditionellerweise hinzugefügt und strahlt im Glanz der Lichterkette.

Des Weiteren sind Vögelchen, die mit einer Spange am Baum befestigt werden, beliebte Accessoires für den Tannenbaum.
Immer mehr Familien schmücken ihren Weihnachtsbaum aber auch mit modernen Kugeln und Figuren, die im Internet oder im Einzelhandel erhältlich sind. Das Angebot ist dabei vielfältig und reicht von weißen Schneemännern über bunte Muffins bis hin zu Tieren wie Füchsen oder Hunden. Nicht nur Figuren, auch Kugeln werden immer ausgefallener und farbenfroher und sind mit Mustern und Formen verziert. So kann jeder seinem Weihnachtsbaum eine individuelle Note hinzufügen, die von Jahr zu Jahr unterschiedlich ausfallen kann.

Was beim Dekorieren des Weihnachtsbaumes auf keinen Fall fehlen darf, ist eine schöne Spitze. Dabei kann zwischen klassischen Sternen in gold und silber oder in modernen Designs gewählt werden. Alternativ gibt es diverse andere Spitzen, die beispielsweise die Form eines Herzes haben.

Künstliche Tannenbäume

Dass der Christbaum der schönste Baum ist, darüber sind sich viele Leute einig. Am Heiligen Abend steht die Familie am geschmückten Baum, der mit bunten Kugeln, glänzendem Lametta und Lichterketten erstrahlt, und singt fröhlich Weihnachtslieder. Nach einem festlichen Mahl, das traditionellerweise aus Gänsebraten oder Würstchen mit Kartoffelsalat besteht, ist die Bescherung oft der Höhepunkt des Abends. Die Geschenke liegen schön verpackt am Fuß des Weihnachtsbaumes und lassen junge und jung gebliebene Augen leuchten und Herzen höher schlagen.

Auch am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag, wenn Verwandte und Freunde besucht und empfangen werden oder der Christbaum im eigenen Heim an gemütlichen Wintertagen genossen wird, erfreut sich noch jeder am grünen Tannenbaum. Doch schon einige Tage, spätestens allerdings ein oder zwei Wochen später, beginnt ein natürlicher Tannenbaum, seine Nadeln zu verlieren. Bei der kleinsten Berührung fallen die Nadeln vom Baum und müssen tagtäglich aufgekehrt oder eingesaugt werden. Da ist die Weihnachtsstimmung schnell zerstört.

Abhilfe schafft da ein künstlicher Tannenbaum. Genauso grün wie ein echter Tannenbaum und oft sogar mit einer klassischen winterlichen Duftnote ausgestattet, ersetzt ein solcher künstlicher Baum den traditionellen Weihnachtsbaum in vielen Häusern. Besonders ältere Menschen, denen die Arbeit mit einem natürlichen Baum zu viel wird, oder vielbeschäftige Geschäftsleute, die ihre wertvolle Freizeit nicht mit dem Aufsammeln von Nadeln und dem jährlichen Entsorgen des Baumes verbringen möchten, sind mit einem künstlichen Tannenbaum gut beraten. Mittlerweile ist ein solcher in vielen Baumärkten oder im Internet zu angemessenen Preisen zu erhalten und kann alle Jahre wieder neu aufgestellt und dekoriert werden.

Das alljährliche Dekorieren von Weihnachtsbäumen

Aber warum schmücken wir Weihnachtsbäume überhaupt?

Der Brauch hat seinen Ursprung, tief in der Römischen Antike. Damals schmückten die Römer zum Jahreswechsel mit Lorbeerzweigen ihre Häuser. Allerdings mit anderen Hintergründen, zum einen, um den Sonnengott zu ehren, zum anderen gab das Grün der Tannenzweige, welche in nördlichen Regionen statt Lorbeerzweigen verwendet wurden, Hoffnung auf den Frühling.

Die Tradition wurde bis ins Mittelalter fortgeführt, hier lassen sich die ersten Gemeinsamkeiten zum heutigen Brauch feststellen. Im Mittelalter war es üblich, am 24. Dezember, dem Gedenktag von Adam und Eva, Bäume mit Äpfeln zu behängen. In Norddeutschland wurde der Baum mit einer Holzschlange und Adam und Eva geschmückt, wie es auch heute noch Strenggläubige tun.

Die Kugeln, mit denen wir auch diesen Winter wieder die Christbäume schmücken, sollen die Äpfel darstellen, die Äpfel, welche an den Sündenfall und die Befreiung der Menschen von der Erbsünde erinnern.
Der Stern, welcher oft seinen Platz auf der Spitze des Tannenbaumes findet, symbolisiert den Stern über Betlehem, der zu Jesu Geburt den Himmel erstrahlen ließ.

Tipps zum Dekorieren

Damit sich das folgende Schmücken und Abschmücken nicht als Stressakt entpuppt, sollte man mit der Lichterkette beginnen. Danach können die Kugeln angehängt werden, dabei sollte man beachten, die großen Kugeln nach unten und die kleinen Kugeln nach oben zu hängen. Je mehr Kugeln da sind, um so weiter kann in den Tannenbaum hineingeschmückt werden, was diesem einen besonderen Tiefeneffekt verleiht. Mit Lametta an den äußeren Ästen kann der Baum noch voluminöser wirken!

Und jetzt liegt es bei ihnen, das Schmücken beginnt in kurzer Zeit!

Christbäume künstlich

Künstliche Christbäume von Xmasdeco.de erfreuen sich einer ständig wachsenden Fangemeinde. Genossen sie vor einigen Jahren noch ein freudloses Schattendasein, sind sie heute in vielen Haushalten ein beliebtes Accessoire für die Festtage.

Unterschiedliche Farben und Größen werden im Handel angeboten. Da macht es Spaß, sich von dem üblichen Tannengrün zu verabschieden und neue, bunte Wege zu gehen. Ob Sie Ihren künstlichen Christbaum schmücken oder ihn pur und rein für sich wirken lassen, entscheidet einzig und allein ihr Geschmack. Ein toller Mix aus Tradition und Trend eröffnet sich Ihnen mit dem modischen Kunsttannenbaum. Er verändert Ihr Wohnambiente positiv nicht nur Weihnachten, sondern versüßt Ihnen auch die vorangehende Adventszeit. Mit ihm stimmen Sie sich perfekt auf die vor Ihnen liegenden Feiertage ein.

Eine äußerst behagliche Stimmung erzielen Sie, wenn Sie in mehreren Zimmern dekorieren. Verschieden große Bäume eignen sich hierfür besonders. Schon ab dreißig Zentimetern Höhe stehen Ihnen diverse Exemplare im Handel zur Verfügung, die in kleine Gruppen zusammen gestellt, ein allerliebstes Bild abgeben.

Ein entscheidender Vorteil eines künstlichen Tannenbaums gegenüber seinem lebenden Bruder im Wald ist, dass er auch noch nach Wochen keine Nadeln verliert. Für diesen glitzernden Christbaum musste kein echter Baum sein Leben lassen! Viele Weihnachtsfeste können Sie mit ihm verbringen, denn nach dem Fest wird er gut verpackt für das nächste Jahr eingelagert. Die Sorgen alle Jahre wieder, um einen gerade gewachsenen Tannenbaum, gehören somit der Vergangenheit an. Freuen Sie sich auf ein einzigartiges Weihnachtsfest mit einem künstlichem Christbaum.

Ein kuenstlicher Weihnachtsbaum ist jedes Jahr aufs Neue schön

Ein Weihnachtsbaum ist zu Weihnachten unverzichtbar. Der Brauch des Aufstellens eines Baumes zum Weihnachtsfest entstand im Deutschland des 19. Jahrhunderts. Schnell verbreitete er sich von dort aus über die ganze Welt. Üblicherweise ist es ein echter Tannenbaum, der an den Festtagen und darüber hinaus seinen Duft in der Wohnung verbreitet. In den letzten Jahren aber hat sich vielerorts ein kuenstlicher Weihnachtsbaum als Alternative zur echten Tanne durchgesetzt. In Geschäften und öffentlichen Gebäuden sind fast ausschließlich die künstlichen Varianten zu sehen. Ein kuenstlicher Weihnachtsbaum ist oft erst bei näherer Betrachtung als ein solcher erkennbar, so täuschend echt sieht er mittlerweile aus. Optisch kann er problemlos mit einem Baum aus dem Wald mithalten.

Der kuenstliche Weihnachtsbaum als Rekordhalter

Ein kuenstlicher Weihnachtsbaum hat sich bereits in vielerlei Hinsicht gegenüber einem echten Baum als vorteilhat erwiesen. Er muss nicht jedes Jahr neu angeschafft werden, sieht jedes Jahr gleich gut aus und ist manchmal sogar schon fertig geschmückt erhältlich. Ein Blick in das Guinness-Buch der Rekorde offenbart, dass es vor allem kuenstliche Weihnachtsbäume waren, mit denen Rekorde aufgestellt wurden. Ein echter Baum erreicht die Höhe, die die Natur für ihn vorgesehen hat. Der kuenstliche Baum wird so hoch, wie es der Mensch möchte. Demzufolge wurde im Jahre 2011 der größte kuenstliche Weihnachtsbaum der Welt in Rio de Janeiro aufgestellt. Er war 85 Meter hoch und mit 3,3 Millionen Glühlampen geschmückt. Als wäre das nicht genug, schwamm dieser riesige kuenstliche Weihnachtsbaum mit seinem Gewicht von 542 Tonnen auch noch im Rodrigo-de-Freitas-See.